Bis 2015 werden in Wien elf neue Pflegewohnhäuser errichtet. Die Häuser in Meidling, Simmering und der Leopoldstadt sind bereits eröffnet.
Andreas Steppans Lieblingslokal ist das „Bodega El Gusto“. Besonders mag er die Vorspeisen, die sogenannten Tapas. „Die kann man frei variieren und so viel essen, wie man will. Das liebe ich.“
Ob Sonnenblume, Vogerlsalat oder Gartenkresse: Pflanzen selbst ansäen macht nicht nur Spaß, sondern spart auch Geld.
Seit 100 Jahren hat der gepflegte Witz auf der Kellerbühne „Simplicissimus“ Tradition. Ein Rückblick.
Bakterien und Pilze lieben Wärme und Feuchtigkeit. Beachtet man ein paar Tipps, bleiben Lebensmittel auch im Sommer frisch und ihr Verzehr unbedenklich.
Ehrenamtlich zu arbeiten, bereitet viel Freude. Die Gelegenheit, Obdachlosen zu helfen, hat man zum Beispiel bei “wieder wohnen“.
Bei der Wiener Charta geht es um ein offenes Klima voll Respekt in unserer Stadt.
Petra Mandl, Sozialarbeiterin und Familienberaterin der MAG ELF, gibt Tipps, wie der Urlaub mit den Kleinen zum großen Erlebnis wird.
Jolanthe hat mir 58 Jahren ihre große Liebe im Internet kennengerlent. Mittlerweile sind sie seit mehr als sechs Jahren ein Paar. Die Steirerin erzählt ihre Geschichte.
Als im Jänner 2011 die Eröffnung über die Bühne ging, konnte man schon viel erwarten. Kabarett-Größen wie Josef Hader, Alfred Dorfer und Thomas Maurer gaben sich ein Stelldichein. Nach einem Jahr kann man sagen: Die Erwartungen wurden erfüllt.
Eine neue Generation von MusikerInnen haucht dem Wienerlied neues Leben ein. Und immer mehr Menschen hören nicht nur zu, sondern stimmen selbst Lieder an.
Ob Amsel oder Spatz: Ein fröhliches Vogelgezwitscher am Morgen ist ein guter Start in den Tag. Auch in Wien fühlen sich zahlreiche Vogelarten wohl.
Die Kabarettisten Klaus Eckel und Günther Lainer empfehlen zwei sehr unterschiedliche Lokale. Auf der Bühne stehen sie jetzt aber gemeinsam.
Eine Studie untersuchte die Situation älterer Frauen, die Opfer von Gewalt in einer Partnerschaft geworden waren. Für Österreich nahm das Institut für Konfliktforschung teil. Die Studienautorinnen Birgitt Haller und Helga Amesberger im Interview.
Als Ort der Begegnung und der Kommunikation hat das rundum erneuerte Palais Eskeles – Teil des Jüdischen Museums der Stadt Wien – im Oktober seine Pforten wieder geöffnet.
Die Wiener Pensionistenklubs sind ein zweites Zuhause für viele SeniorInnen.
Der gebürtige Kärntner Manfred Kandler lebt seit rund 20 Jahren in der Josefstadt und fühlt sich mit „seinem Bezirk“ eng verbunden. So eng, dass der 70-jährige Pensionist das Bezirksmuseum tatkräftig unterstützt. „Leben & Freude“ hat ihn besucht.
Aktiv bleiben und für andere da sein: Das Ehepaar Holak arbeitet beinahe seit dem Beginn für den Kontaktbesuchsdienst der Stadt Wien. Christine und Viktor Holak besuchen dabei Menschen ab dem 65. Lebensjahr nach Vorankündigung im eigenen Heim.
Seit mittlerweile sieben Jahren kommen täglich 14 kleine Kinder in das Pensionisten-Wohnhaus Hetzendorf. Die Kindergruppe Purz’lbaum ist dort beheimatet. „Kinder, Seniorinnen und Senioren passen gut zusammen, denn Vogelgezwitscher und Kinderlachen beleben
Chorgesang vom Feinsten hallt auch heuer wieder im Advent durch das Wiener Rathaus.
- Internationales Adventsingen – das Programm
Warum warten, bis es Abend wird? Viele SeniorInnen haben Zeit und Lust, sich schon am Nachmittag einen guten Film im Kino anzusehen. Daher hat das Votivkino die neue Aktion „Kino für Senioren & Señioritas“ ins Leben gerufen.
Schwammerln haben jetzt Hochsaison. In Wiens Wäldern ist die Auswahl an Pilzen riesengroß. Doch vorsicht: Nicht jeder kann auch gegessen werden. Deswegen bietet das Marktamt eine gratis Pilzbegutachtung an.
Der Oktober gehört den Menschen ab 60 plus. Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely lädt zum Monat SeniorInnen. Veranstaltungen zum Mitmachen, Tipps zur Gesundheit und Ernährung sowie Infos über Pflege- und Betreuungsangebote stehen auf dem Programm.
Gabriele Graumann, Geschäftsführerin der Häuser zum Leben, gibt Antworten auf Fragen rund um das Thema „Betreutes Wohnen“. Was sind die Beweggründe für die schrittweise Einführung dieses Betreuungskonzepts? Wie sieht dieses aus?
„Tischlein deck dich“ heißt es bei der „Team Österreich Tafel“. Überschüssige, einwandfreie Lebensmittel werden gesammelt und an bedürftige Menschen verteilt. Von Beginn an mit dabei ist die ehemalige Volksschullehrerin Maria Eisenreich.
Jeden Dienstag ist Josef Döller im Pensionisten-Wohnhaus Tamariske in der Donaustadt. Seit einem Jahr unterstützt der ehemalige Nachrichtentechniker nun das Team der Ehrenamtlichen im Haus.
Die Filmstadt Wien hat eine lange Geschichte vorzuweisen: Für zahlreiche
nationale und internationale Produktionen bot sie bereits die perfekte Kulisse. Ob imaginär oder wirklich – hier wurden Filmträume wahr.
Die Non-Profit-Organisation Slow Food setzt sich für regionale Lebensmittelvielfalt und Biodiversität ein. Die Bewegung von und für Genussmenschen fördert einen bewussten Lebensstil und die Wahrung von kulinarischen Kulturgütern.
Edith Thabet erzählte immer schon gerne Geschichten. Für ihren Sohn erfand sie fantasievolle Märchen, die prompt veröffentlicht wurden. Seit Beginn ihrer Karriere als Kinderbuchautorin veröffentlichte sie bereits mehr als 70 Publikationen.
Einen sanften Einstieg für alle, die sich bisher wenig bis gar nicht bewegt haben, bieten die Nordic-Walking-Treffs der „Bewegten Apotheke“.